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Gem. Malters

KARTE VON MALTERS

Fragen zur Bündtmättlivorlage
Leider wurden die Fragen an der Orientierungsversammlung im Gemeindesaal vom Gemeindeammann nicht oder sehr bedürftig und abwertend beantwortet.

SVP Malters

Fragen zur Bündtmättlivorlage

Leider wurden die Fragen an der Orientierungsversammlung im Gemeindesaal vom Gemeindeammann nicht oder sehr bedürftig und abwertend beantwortet.


1. Ist es wahr, dass das Siegerprojekt die Kostenvorgabe von 10.8 Millionen Franken um satte 13,2 Millionen übertraf?

2. Hat damals niemand in der Kommission für Übungsabbruch plädiert?

3. Warum soll das keine krasse Wettbewerbsverzerrung sein gegenüber den anderen Teilnehmer die den Vorgaben nachlebten?

4. Wie viele Tage verstrichen zwischen dem ersten und zweiten Beurteilungstag des Preisgerichtes?

5. War es möglich dass in dieser Zeit die vier verbleibenden Projekte seriös auf ihre Kostenschätzung Beurteilt werden konnten?

6. Die Kostenschätzungen waren im Durchschnitt 30% über den Zielkosten von 10.8 Millionen bei den vier verbleibenden Projekten, aber innerhalb des damaligen Planungstandes nur 9% auseinander. Rechnet man nach, wäre das teuerste Projekt 14,672 Millionen geschätzt worden und das billigste 13, 351 Millionen Franken. Wer hat diese Kostenschätzungen Vorgenommen?

7. Warum wurde das Siegerprojekt trotz enorm höheren Kosten, Weglassung der Abwartswohnung und verzicht des Abbruchs der alten Turnhalle weiterverfolgt?

8. Wie verteilen sich die Kosten Doppelturnhalle gegenüber Kindergarten?

Der Vorstand SVP Malters

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Vernehmlassung zum Reglement über die Gebühren für das Parkieren auf öffentlichem Grund
(Parkplatz-Gebührenreglement) der Gemeinde Malters
Vernehmlassung der SVP-Malters [44 KB]

Am Freitag, 09. Mai 2014 schreibt Marcel Lotter

Grüezi Moritz
Besten Dank für eure Stellungnahme. Daraus geht hervor, dass ihr keine Parkuhren wollt. Welche Regelung erachtet ihr dann als vernünftig?
2 Std. gratis? 4Std gratis? 8 Std. gratis, 12 Std. gratis?
Und wie soll die max. Parkzeit kontrolliert werden?
Wie kann eruiert werden, wer Dauerparkierer ist?
Wie löst ihr die Problematik, dass im Dorf bei Bildung von Fahrgemeinschaften (Vereinsausflüge etc.) das Fahrzeug über längere Zeit abgestellt werden kann?
Besten Dank für dein Feedback. Bei Fragen oder für eine vertiefte Diskussion stehe ich gerne zur Verfügung.
freundliche Grüsse
Marcel Lotter

Am 11. Mai 2014 schreibt Moritz Bachmann
Am 12. Mai 2014 schreibt Marcel Lotter

Erstens hat es in Malters zu wenige Parkplätze, dies ist anzunehmen wenn das parkieren ein Problem ist!

Diese Aussage ist m.E. falsch: Wenn die PP im Allmendli gratis genutzt werden können, werden diese belegt, anstelle dass beim eigenen Vermieter (z.B. Ueberbauung Kellerhof oder Neugräberhaus) ein PP gemietet wird. Dadurch fehlen die PP für die Personen, welche im Dorf ihren Geschäften/Ausgang/Veranstaltungen nachgehen wollen! Anstatt nun einfach auf Kosten der Allgemeinheit neue PP zu bauen, sollen diese Anwohner dazu gebracht werden einen PP in ihrer Ueberbauung zu mieten!

Zweitens hast Du richtig erkannt, dass die SVP keine Parkuhren will?

Drittens fragen wir uns wann die Parkzeiten kontrolliert werden? bei voll belegten Parkplätzen? bei wenig belegten Parkplätzen? wenn Reklamationen eingehen es stehen immer die gleichen Autos und Anhänger auf den Parkfeldern?

Ich stelle mir vor, dass die PP in einem unregelmässigen Rhythmus kontrolliert werden, damit möglichst alle Nutzer einmal kontrolliert werden
Viertens die Parkzeit muss ohne Uhren nicht kontrolliert werden!
Das bedeutet dann aber auch, dass keine Einschränkung der Parkzeit signalisiert wird, also rund um die Uhr gratis parkiert werden darf! (?).
Fünftens fällt es auf wenn immer die gleichen Fahrzeuge oder Anhänger auf den Parkfeldern stehen, dies ist den Gemeindeangestellten zuzutrauen dass sie dies richtig Wahrnehmen.
Wenn keine Einschränkung der Parkzeit besteht, so haben die Mitarbeiter der Gemeinde (oder die Polizei) auch keinen Grund eine Kontrolle durchzuführen!! Schön dass ihr den MA der Gemeinde vertraut, aber um eine Dauerparkiergebühr einzufordern, braucht es eine grundsätzlichen Definition in einem Reglement, wann jemand als Dauerparkierer gilt, sowie eine entsprechende Signalisation auf dem PP, denn vom Fahrzeughalter kann nicht erwartet werden, dass er das Parkplatzreglement kennt, wenn er sein Fahrzeug abstellt. Soll nun eine Dauerparkiergebühr eingefordert werden, so braucht es auch eine rechtsgenügliche Dokumentation, dass jemand diesen „Tatbestand“ erfüllt. Hier reicht das Vertrauen auf die MA der Gemeinde nicht. Das bedeutet, dass zuerst umfangreiche Aufzeichnungen gemacht werden müssen welches Fahrzeug wann wie lange auf welchem Parkfeld eines Parkplatzes steht. Das ist nicht praktikabel und auf keinen Fall wirtschaftlich vertretbar.

Sechstens, dass bei Fahrgemeinschaften von Vereinen oder Gruppen die Parkfelder nur einen Tag oder halber Tag besetzen, sind diese noch keine Dauerparkierer und Handeln dazu noch Umweltbewusst! An dieser Frage von Dir gestellt geht es Tatsächlich nur um Geldeintreiben in die Gemeindekasse!
Falsch: mit der heutigen Regelung ist das eben nicht möglich – ausser man ist innerhalb von 8 Std. zurück. Mit der neuen Lösung könnte eben auch ein Ausflug 2 oder 3 Tage dauern und das Fahrzeug könnte legal (gegen eine Gebühr) abgestellt werden.

Fein säuberlich analisiert würde der Aufwand mit den Parkuhren die Einnahmen übersteigen.
Bitte legt vom Gemeinderat für die Abstimmung unseren Vorschlag an die Bevölkerung vor und ihr werdet den Dauerparkierern gerecht, weil ihr ein Reglement dazu habt.
Wie du aus obigen Bemerkungen siehst ist euer Vorschlag nicht umsetzbar, weil der Dauerparkierer nur mit unverhältnismässig viel Aufwand eruiert werden kann. Auf jeden Fall wird der Vorschlag noch in der AG und anschliessend im GR diskutiert. Die bisherige Diskussion (auch unter Beteiligung der SVP Roger Dreyer) hat jedoch den jetzt vorliegenden Lösungsansatz als Bestvariante hervorgebracht.

Bau einer neuen Gemeindeverwaltung

Medienmitteilung vom 26. Januar 2010
Mitteilung zum Gemeindehaus Malters
Ansprechperson: Marcel Lotter, Gemeindeammann
Das Gemeindehaus Malters wurde 1952 gebaut. In dieser Zeit hat sich die Gemeindeverwaltung - dem
Wachstum der Gemeinde folgend - in verschiedenen Schritten im Haus ausgebreitet, so dass die ursprüngliche
Hauswart-Wohnung zu Büros umgenutzt und ein weiteres Büro-Geschoss aufgebaut wurde. Im letzten
Jahr musste nun das Sozialamt aufgrund von Platzproblemen an die Hellbühlstrasse umziehen. Im Weiteren
sind die Schulleitungen der Volksschule und der Musikschule und das Betreibungsamt dezentral untergebracht.
Es fehlen Archivräume und Parkplätze zum Gemeindehaus.
Aufgrund dieser Ausgangslage hat sich der Gemeinderat mit dem Bau einer neuen Gemeindeverwaltung
auseinandergesetzt.
Langfristiger Raumbedarf
Unter Beizug eines Fachplaners wurde der Raumbedarf der Gemeindeverwaltung für die nächsten 15 Jahre
ermittelt. Aufgrund der heute sehr beengenden Verhältnisse im Gemeindehaus und der Tatsache, dass alle
Verwaltungsdienste zentralisiert werden sollen, ergibt sich für ein neues Gemeindehaus ein totaler Raumbedarf
von ca. 2’240 m2 Büro-, Lager- und Archivfläche. Zusätzlich ist eine Fläche von 900 m2 für die Parkierung
sowie 360 m2 für langfristige Reserven und die Abwartwohnung vorgesehen.
Sanierungsbedarf geklärt
Die Substanz des heutigen Gemeindehauses wurde geprüft und der Sanierungsbedarf durch einen Architekten
ermittelt. Dieser Sanierungsbedarf wird auf 1.7 Mio. Franken beziffert. Damit sind die Integration aller
Verwaltungseinheiten sowie die Sicherstellung von Reserveflächen für die Zukunft noch nicht gelöst. Zusätzlich
sind bei Sanierung, Erweiterung oder Neubau am heutigen Standort mit Auslagerungskosten von ca. Fr.
500'000.00 zu rechnen.
Machbarkeit geprüft
Aufgrund dieses Befundes wurde eine Machbarkeitsstudie für einen Neubau auf dem Areal des heutigen
Gemeindehauses geprüft. Diese hat ergeben, dass ein neues Verwaltungsgebäude am heutigen Standort
ein wesentlich grösseres Bauvolumen verlangen und die kleinräumige Dorfstruktur empfindlich beeinträchtigen
würde. Der Gemeinderat betrachtet diese Lösung im gewachsenen Dorf unter Berücksichtigung der
Ortsbildaspekte als nicht vertretbar.
Neuer Standort im Planungsgebiet Weihermatte-Bahnhof
Aufgrund dieser Ausgangslage hat der Gemeinderat entschieden, sich bei der Standortwahl künftig auf die
Lage innerhalb des neuen Bebauungsplangebietes Weihermatte-Bahnhof zu konzentrieren. Die Bedürfnisse
der Gemeindeverwaltung werden deshalb im Bebauungsplan zu berücksichtigen sein.

Bau einer neuen Gemeindeverwaltung

Aufhebung der Aussenschule Wilgis

Datum der Neuigkeit 10. Nov. 2008

Der Gemeinderat Malters hat auf Antrag der Bildungskommission beschlossen, den Schulstandort der Aussenschule Wilgis aufzuheben. Bereits im gegenwärtigen Schuljahr 2008/09 findet in den Räumlichkeiten der Schule Wilgis kein Unterricht statt.
In den vergangenen Jahren mussten aus pädagogischen und organisatorischen Überlegungen verschiedene Anpassungen an den Aussenschulen vorgenommen werden. Bei diesen Entscheidungen stand die Chancengleichheit der betroffenen Schüler stark im Vordergrund.
Die Entwicklung der Schülerzahlen sowie die anstehenden Schulentwicklungsprojekte verlangen immer mehr, die Schule als Gesamtes zu betrachten und nicht nur isoliert die Aussenschulen zu beurteilen.
Der Bericht Schulraumplanung der Bildungskommission im Zusammenhang mit der Integrativen Förderung und Integrativen Sonderschulung zeigt auf, dass die Schülerzahlen der Primarstufe Malters vom Schuljahr 2008-09 bis Schuljahr 2014-15 insgesamt leicht sinken. In der Planung berücksichtigt wurde auch die Bautätigkeit in der Gemeinde Malters und die Gespräche mit den Nachbargemeinden Werthenstein und Schwarzenberg. Aufgrund dieser heute bekannten Fakten ist die Bildungskommission in der Lage, längerfristige Aussagen zu den Schulstandorten zu machen. Durch die Zusammenlegung der Lernenden der beiden Aussenschulen kann der Schulstandort Brunau optimal genutzt werden. Das Platzangebot des Schulstandortes Wilgis wäre unzureichend gewesen und entsprechende Investitionen nicht gerechtfertigt.
Die Kinder der 1. bis 4. Klasse des Schulstandortes Wilgis werden nach Möglichkeit weiterhin den Unterricht in der Aussenschule Brunau besuchen. Die Primarschulhäuser im Dorf weisen zurzeit nicht die nötige Kapazität auf, um die Lernenden der Schule Wilgis zu integrieren. Der Gemeinderat wird in diesem Zusammenhang die Organisation der Schülertransporte für das Schuljahr 2009/10 überdenken.
Aufgrund der Aufgabe des Schulstandortes Wilgis soll die Schulliegenschaft in das Finanzvermögen der Gemeinde Malters überführt werden.

Anpassungen an den Schulen Wilgis und Brunau

Mitteilung vom Januar 2007
Ab Schuljahr 2007/08 werden an den Aussenschulen Wilgis und Brunau organisatorische Anpassungen vorgenommen.

Es wird nur noch im Schuljahr 07/08, 1 Kindergartenabteilung im Schulhaus Brunau geführt.

Es werden ab Schuljahr 2007/08 keine dreiklassige Abteilungen mehr geführt. Umgesetzt heisst dies, dass an den Schulen Wilgis und Brunau nur noch je eine gemischte Abteilung der 1. und 2. Klasse sowie 3. und 4. Klasse anzutreffen sind.

Informationsanlass am 12.2. 02 Schulhaus Eischache

Gegeben durch die veränderten Schülerzahlen (sinkend) vom Januar 2008 können im Schuljahr 2008 - 09 nicht beiden Aussenschulen geführt werden.
Die Schülerzahlen aus den Gebieten Wilgis und Brunau sind starken Schwankungen unterzogen. Die Ausgangslage um einen Entscheid für das Schuljahr 2008 - 09 zu fällen, hat sich innerhalb von wenigen Wochen verändert. Im nächsten Schuljahr sind an der Schule Wilgis von der 1. - 4. Klasse 21 Lernende gemeldet.
An der Schule Brunau sind dies 24 Lernende. Aufgrund dieser Planungszahlen hat die Schulpflege entschieden, für das Schuljahr 2008 - 09 im Schulhaus Wilgis keinen Unterricht durchzuführen.

Abstimmung vom 28. September 2008

Mit der Abstimmung haben die Malteser den Stein ins rollen gebracht und der Bildungskommission und Schulleitung GRÜNES Licht für eine zentralisierte Schule im Dorf gegeben. Rückläufige Schülerzahlen = mehr Schulraum? Oder sind es doch die Bautätigkeiten in Malter, welche mehr Schulraum benötigen, oder sind die Räume doch für die Erdbebensicherung?.....

Ausschnitt aus dem Leitbild

Bildung
Malters bietet einen zeitgemässen Unterricht von hoher Qualität und mit eigenem Profil. Malters verfügt über ein vollständiges Volksschulangebot. Die Zusammenarbeit mit den Nach-bargemeinden wird weitergeführt.

Ableitend vom Leidbild der Gemeinde,ist Malters voll auf Kurs.

Wie lange braucht es das Brunau noch??????