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Abstimmungen
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Neuwahlen der kommunalen Behörden für die Amtsdauer 2012 - 2016
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Rolf Sidler in den Gemeindera
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Rolf Sidler wurde von der SVP Malters einstimmig als Kandidat für den Gemeinderat nominiert.
Rolf Sidler, ist seit 7 Jahren Mitglied der Bürgerrechtskommission und seit 2008 deren Präsident. Ausserdem ist Rolf Sidler seit 11 Jahren Mitglied der Kommission für Altersfragen (frühere Heimkommission). Der Technische Verkaufsleiter hat sich nicht nur in den Kommissionen in Malters seit Jahrzehnten stark engagiert.
Die SVP ist bis dato nicht im Malterser Gemeinderat vertreten.
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Steckbrief Rolf Sidler
Geburtsdatum: 19.02.1952
Zivilstand: Verheiratet mit Annelies Portmann 2 Kinder (Lisa 12 Jahre und Mike 15 Jahre)
Adresse: Rolf Sidler Rotherd 16 6102 Malters Telefon 041 497 16 36 Mobil 079 632 30 43 Mail: rolf.sidler@sopro.ch
Beruf: Eidg. Dipl. Hafnermeister/ Handelsschule u. Marketing
Weitere beruflicheTätigkeit: 22 Jahre Fachlehrer Fachschule des VHP Froburg (bis 2001)
Heutige berufliche Tätigkeit: Technischer Verkaufsleiter Sopro Bauchemie GmbH, Schweiz
Bau-Gutachter SPV (Schweizerischer Plattenverband)
Fachlehrer Meisterschule SPV
Politische Mandate: Kommission für Altersfragen Gemeinde Malters
Präsident Bürgerrechtskommission Gemeinde Malters
Im Weiteren: Gründungsmitglied von 3 Malterser Vereinen
Mithilfe bei über 80 Anlässen und Events in Malters
Politische Zielsetzung und Motivation:
Als Baufachmann in den Gemeinderat
bewährt, kompetent, konstruktiv
Die meisten älteren Menschen möchten möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben. Daher muss vermehrt altersgerechter privater Wohnraum geschaffen werden. Angesichts der Auslastung der bestehenden Angebote an Alterswohnungen wird die Nachfrage schon heute nicht ausreichend oder knapp gedeckt.
Ich setze mich für Sport und Kultur ein. Beides ist mir ein grosses Anliegen. Sport stärkt die Persönlichkeit junger Menschen und fördert die Integration. Kultur bereichert das Leben und lässt uns träumen. Dazu braucht es Rahmenbedingungen, damit sich private Initiative entfalten und entwickeln kann.
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Was ist Ihre Motivation für eine Kandidatur?
Weil mir die gesellschaftliche Entwicklung und die Zukunft unserer Gemeinde wichtig ist. Ein Politisch ausgewogener Gemeinderat.
Was möchten Sie in der Gemeinde Malters bewegen?
Gesunde Finanzen und faire Steuern. Einwirken bei zukünftigen Bau-Investoren für die Realisierung Altersgerechterwohnungen im Zentrum. Genügend Parkplätze und freie Flächen für Veranstaltungen im Zentrum (Bahnhof/Gemeindesaal). Ich setze mich für Sport und Kultur ein. Beides ist mir ein grosses Anliegen. Sport stärkt die Persönlichkeit junger Menschen und fördert die Integration. Kultur bereichert das Leben und lässt uns träumen und entspannen. Dazu braucht es Rahmenbedingungen, damit sich private Initiative entfalten und entwickeln kann. Fortführen der bestehenden Einbürgerrungspraxis. Dass der einzelne Bürger ernst genommen wird. Eine Gute Kommunikation zu den Bürgern
In welchen Bereichen sollten Ihrer Meinung nach in Zukunft die Arbeitsschwerpunkte bezüglich Dorfentwicklung gesetzt werden?
Sinnvolle Raumplanung, dass die Bedürfnisse von Bevölkerung, Wirtschaft und Umwelt möglichst konfliktfrei befriedigt werden können. Eine kluge Abstimmung mit der Finanz- und Investitionsplanung und den weiteren Gemeindeaufgaben .Die Ortsplanung ist damit ein zentraler Teil der Gemeindepolitik.
Welche Vision haben Sie für die Gemeinde Malters?
Die Entwicklung einer Vision für die Gemeinde muss unter einer breiten Beteiligung der Bevölkerungsschichten erfolgen. Z.B. S Bahnanschluss in Malters, wie kann der Dorkern vom Durchgangsverkehr entlastet werden. (Unterführung der Bahnlinie, dies als Beispiel wurde in der Vergangenheit verpasst)
Weitere Infos: www.svp-malters.ch
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Kommunal
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Volksabstimmung vom 17. Juni 2012
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Zentrumsentwicklung Bahnhof-Weihermatte
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Genehmigung Rechnung 2011
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Bestellung der externen Revisionsstelle
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Sanierung und Ausbau der Luegetenstrasse
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Kantonal
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Volksabstimmung vom 17. Juni 2012
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Änderung Ruhetags- und Ladenschlussgesetz
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Der Kantonsrat hat beschlossen, die Ladenöffnungszeiten im Kanton Luzern massvoll anzupassen. Am Abend vor Feiertagen können die Geschäfte neu wie an den übrigen Werktagen bis 18.30 Uhr offen bleiben (ausser vor Weihnachten und Neujahr), und am Samstag müssen die Läden neu erst um 17 Uhr schliessen. Fusionierte Gemeinden können zudem unterschiedliche Abendverkaufstage in ihren Ortsteilen zulassen. Gegen die Änderung des Ruhetags- und Ladenschlussgesetzes wurde von Seiten der Gewerkschaften, des Detaillistenverbandes und von SP und Juso das Referendum ergriffen. Sie kritisieren, dass auf das Verkaufspersonal und die Situation der kleineren Geschäfte nicht Rücksicht genommen werde. Die Gesetzesänderung wurde im Kantonsrat mit 67 gegen 21 Stimmen angenommen.
Bericht des Regierungsrates an die Stimmberechtigtenvom 24. April 2012
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Neugestaltung des Seetalplatzes
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Der Kantonsrat hat beschlossen, den wichtigsten kantonalen Verkehrsknoten, den Seetalplatz in Emmen und Reussbühl, neu zu gestalten. Der Seetalplatz soll erstens vor Hochwassern der Kleinen Emme geschützt werden. Zweitens wird der Verkehr mit einem grossen Einbahnring, der Umfahrung von Reussbühl und der Entflechtung von motorisiertem Individualverkehr und öffentlichem und Langsamverkehr verflüssigt und sicherer gemacht. Drittens sollen sich der Platz und die freien Flächen und Brachen in der Umgebung zu einem prosperierenden städtischen Zentrum mit Wohnund Gewerbebauten entwickeln. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich für den Kanton Luzern auf netto 129 Millionen Franken. Der Kantonsrat bewilligte den Kredit für das Projekt mit 75 gegen 13 Stimmen.
Bericht des Regierungsrates an die Stimmberechtigtenvom 24. April 2012
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Eidgenössisch
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Volksabstimmung vom 17. Juni 2012
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Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen»
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Die Volksinitiative will den erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum durch Bausparen steuerlich fördern. Bei einer Annahme der Initiative wären Bund und Kantone verpflichtet, einen Steuerabzug für Bauspareinlagen einzuführen. Abstimmungsfrage Wollen Sie die Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» annehmen? Empfehlung Das Parlament hat keine Abstimmungsempfehlung beschlossen.
Faktenblatt Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen»
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Volksinitiative «Staatsverträge vors Volk!»
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Die Volksinitiative will das obligatorische Referendum bei Staatsverträgen ausweiten. Volk und Stände sollen in mehr Fällen als heute über Staatsverträge abstimmen müssen. Abstimmungsfrage Wollen Sie die Volksinitiative «Für die Stärkung derVolksrechte in der Aussenpolitik (Staatsverträge vorsVolk!)» annehmen? Empfehlung Bundesrat und Parlament empfehlen, die Initiative abzulehnen. Der Nationalrat hat die Initiative mit 139 zu 56 Stimmen bei einer Enthaltung abgelehnt, der Ständerat mit 36 zu 6 Stimmen bei einer Enthaltung.
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Änderung des BG über die Krankenversicherung
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Die Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung verankert das Modell der integrierten Versorgung im Gesetz. Gegen die Gesetzesänderung wurde das Referendum ergriffen. Abstimmungsfrage Wollen Sie die Änderung vom 30. September 2011 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG, Managed Care) annehmen? Empfehlung Bundesrat und Parlament empfehlen, die Gesetzesänderung anzunehmen. Der Nationalrat hat die Vorlage mit 133 zu 46 Stimmen bei 17 Enthaltungen gutgeheissen, der Ständerat mit 28 zu 6 Stimmen bei 10 Enthaltungen.
Abstimmung über die integrierte Versorgung am 17. Juni
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Wenn wir einen Leitspruch hätten... dann wäre es wohl: Gute Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen und Verlässlichkeit.
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