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ÜBER UNS

Ortspartei
SVP-Malters

Zur Geschichte der SVP Malters Kurzportait

Die SVP Malters wurde 1996 von Hermann Schumacher, Seeberger Seppi, Hans Helfenstein, Hans Schurtenberger, Jakob Schnyder, Peter Dierauer, Moritz Bachmann und Werner Stadelmann gegründet. Schon damals war einer unserer Grundgedanken, die Allianz von CVP und LPL im Dorf durch eine dritte Kraft zu bereichern. Zudem wollten wir durch die Gründung einer Ortspartei, die kantonale und damit auch die schweizerische Volkspartei von unten -der Basis- her stärken und mittragen.

In den letzten fünf Jahren haben wir uns im Dorf zur drittstärksten Kraft emporgearbeitet. Unsere Arbeit in Richtung klarer und offener Politik der Gemeindeväter hat Früchte getragen. Viele Menschen unterstützen uns mit ihren Stimmen, weil sie unsere Art des Ansprechens der Probleme gut finden.

Durch die Präsenz unserer Kanditaten an allen Wahlen der letzten fünf Jahre versuchten wir, dem Malterser Volk eine "Auswahl" zur Verfügung zu stellen. Eine "Auswahl" in dem Sinne, nicht selbstverständlich das wählen zu müssen, was bestimmt wurde, sondern auch mal etwas wählen zu können, was anders, sprich offen ist.

Wir betätigen uns ausserdem seit geraumer Zeit in verschiedenen Kommissionen.

Die Malterser Politgrössen zeigten seit jeher die Schwäche, nicht offen über ihre Entscheidungshintergründe sprechen zu wollen. Das Volk hat über Jahre hinweg akzeptiert, was ihm von der Gemeinderegierung vorgelegt wurde, in der Hoffnung, das dies auch richtig ist. In der letzten Zeit konnte man aber mehr und mehr sehen, dass die Planung unserer "Gemeindeväter" sehr kurzfristig ist und dadurch längerfristig erhebliche Löcher in die Finanzen reisst. Mehr und mehr stellt sich heraus, dass unsere Regierenden nur schlecht mit Finanzen umzugehen wissen und scheinbar auch kein Flair dafür haben, innovativ zu sein und Geld aufzutreiben. Immer noch werden Ideen und ihre Folgen höchstens auf ein bis zwei Jahre hinaus durchdacht und wir laufen dadurch Gefahr, nie aus unseren doch erheblichen Schulden zu kommen. Die SVP erachtete und erachtet es immer noch als eine ihrer grossen Aufgaben, diesen Herren auf die Finger zu schauen und ihnen dabei zu helfen, nicht allzu sehr über die Strenge zu hauen.