SVP-Malters

Herzlich Willkommen

Die SVP Malters heisst Sie herzlich willkommen. Wir freuen uns, dass Sie sich für uns interessieren. Hier informieren wir Sie über uns - die SVP Malters - aber auch über Themen, welche die Gemeinde Malters, den Kanton Luzern und unser Land bewegt.

Herzlichen Dank, Ihre SVP Malters

Vom Räuber Hotzenplotz zum Robin Hood
Noch selten wurde eine Volksinitiative wie diese im Vorfeld so kontrovers diskutiert. Spannend verläuft
diese Abstimmung zur 13. Rente nicht nur in den Medien und in der Gesellschaft. Anspannung auch unter
den Delegierten an der nationalen wie auch kantonalen Delegiertenversammlung. Bundesausgaben zurück
an die Steuerzahlerin und an den Steuerzahler. Das ist die DNA der SVP, so nennt man auch das Blut,
welches durch die Adern der Schweizerischen Volkspartei fliesst. Nicht so bei der 13. Rente!
Die Delegiertenversammlung der SVP Kanton Luzern:
Nicht überraschend das volle Haus im Gasthof Engel, Hüswil. Kantonalpräsidentin Angela Lüthold-Sidler
begrüsst die zahlreichen Delegierten der SVP Kanton Luzern mit den Worten: «Turbulente Zeiten, Kriege
an der Tagesordnung und die Bundesfinanzen in Schieflage. Fortschrittlich, und das mit grossen Sprüngen
sind nur noch die Schulden. 3.7 Milliarden Franken gibt man ins Ausland. Mehr als man für die
Landwirtschaft und damit für eine Eigenversorgung im Inland zur Verfügung stellt.» Weiter fragt sich die
Kantonalpräsidentin, ob es der Schweiz wirklich schlechter gehe, wenn man freiwillige Zahlungen ins
Ausland einstellen würde!
«Wir von der Gewerkschaft erhalten täglich Briefe, weil die Rente nicht mehr zum Leben reicht!»
so Dr. Daniel Lampart, Generalsekretär SGB Schweiz zu einem Ja zur 13. AHV-Rente. Fr. 3’500.- hat die
Rentnerin und der Rentner im Durchschnitt in der Schweiz zum Leben. Das trotz guter Ausbildung und das
trotz lückenlosem arbeiten. Uns habe man eine andere Rente versprochen, sagen viele Bürgerinnen und
Bürger. Die gutverdienenden Politiker in Bern wissen nicht mehr, was sich heute ein gewöhnlicher Arbeiter
für das Alter zurücklegen kann. Sparzinsen kenne man nur noch aus den Geschichtsbüchern, so der
Gewerkschafter zum Schluss.
«Wenn man eine Volksinitiative startet, sollte die Finanzierung für diese auch drinstehen»
Ich mag allen Bürgerinnen und Bürger eine 13. Rente, ja sogar eine 14. Rente gönnen. Diese Initiative
habe aber ein Preisschild kontert Nationalrat Franz Grüter. Es sei immer leichter zu nehmen, wenn man
übers geben nicht nachdenken müsse. Diese Initiative raubt zuerst die arbeitende Bevölkerung den Lohn,
bevor man dieses Geld mit der Giesskanne wieder verteile. Diese Initiative sei ein süsses Gift von
Sozialismus. Die AHV würde diese Mehrausgaben ohne Steuererhöhungen nicht überleben.
Ausgewogene Pro und Kontra – Voten von den Delegierten führte schlussendlich zu einer klaren
Ablehnung der 13. AHV Rente.
12 JA / 87 NEIN / 10 Enthaltungen
Thomas von Allem, Präsident Jungfreisinn LU und Adrian Wüthrich, Präsident Travaille-Suisse debattieren
über die Volksinitiative «Für eine sichere und nachhaltige Altersvorsorge (Renteninitiative)»
Es kommen mehr in die Rente und bleiben auch viel länger als früher. Es gebe drei Möglichkeiten, um dies
zu regulieren. Steuern erhöhen, Renten kürzen oder länger arbeiten, so der Jungfreisinnige.
Diese Renteninitiative sei unfair, willkürlich und undemokratisch antwortet Adrian Wüthrich. Die
gutverdienende Bevölkerung gehe heute schon früher in den Ruhestand, der Normalverdienende könne
sich diese Frühpensionierung jedoch nicht leisten und werde gezwungen, länger zu arbeiten.
Eine knappe Ablehnung bei den Delegierten!
46 JA / 56 Nein / 3 Enthaltungen
Ein leichtes Spiel hatte Kantonsrat Dr. Bernhard Steiner zur kantonalen Abstimmung. Gesamtsanierung
und Kapazitätserweiterung. Eine Investition, die sich lohnt, für Leute, welche für unsere Sicherheit
einstehen. 30 Mio. Kredit vom Volk ist unbestritten und wird von den Delegierten grossmehrheitlich
angenommen.

SVP Malters steht für…

  • … gesunde Finanzen mit moderaten Steuern

  • … Sichere und hürdenfreie Verkehrswege für alle Teilnehmer

  • … die Familie, der zeitlose Wert in unserer Gesellschaft

  • … eine produzierende Landwirtschaft für einheimische Produkte

  • … eine freie Marktwirtschaft zur Sicherung der Arbeitsplätze