ÜBER UNS

Zur Geschichte der SVP Malters Kurzportait

Die SVP Malters wurde 1996 von Hermann Schumacher, Seppi Seeberger, Hans Helfenstein, Hans Schurtenberger, Jakob Schnyder, Peter Dierauer, Moritz Bachmann und Werner Stadelmann gegründet. Schon damals war einer unserer Grundgedanken, die Allianz von CVP und LPL im Dorf durch eine dritte Kraft zu bereichern. Zudem wollten wir durch die Gründung einer Ortspartei, die kantonale und damit auch die schweizerische Volkspartei von stärken und mittragen.

In den letzten Jahren haben wir uns im Dorf zur drittstärksten Kraft emporgearbeitet. Bei den nationalen Wahlen 2019 erhielt die SVP in Malters über 27 % der Wählerstimmen und wurde somit zur wählerstärksten Partei. Unsere Arbeit klarer und offener Politik trägt Früchte. Viele Menschen unterstützen uns mit ihren Stimmen, weil sie unsere Art des Ansprechens der Probleme gut finden.

Durch die Präsenz unserer kompetenten Kandidaten an allen Wahlen bieten wir, der Bevölkerung von Malters eine Auswahl zu an. Leider bei Gemeinderatswahlen bisher mit wenig Erfolg. In diversen Kommissionen arbeiten wir jedoch seit Jahren aktiv mit.

Die Entscheidungshintergründe des Gemeinderates sind oft schwer nachvollzierbar. Malterser haben dies über Jahre akzeptiert, was von vom Gemeinderat vorgelegt wurde, ist an der Urne auch bestätigt worden, in der Hoffnung, dass dies auch richtig sei. In letzter Zeit konnte man aber mehr und mehr sehen, dass die Planung unseres Gemeinderates sehr kurzfristig ist und dadurch längerfristig erhebliche Löcher in die Finanzen reisst. Wir vermissen Visionen, langfristige Planung und deren Auswirkung auf die Finanzen. Damit laufen wir Gefahr, nie aus unseren, doch erheblichen Schulden zu kommen. Wir müssen in den nächsten Jahren sogar mit einer empfindlichen Steuererhöhung rechnen.

Die SVP Malters erachtet es immer noch als eine ihrer Aufgaben, dem Gemeinderat auf die Finger zu schauen. Die SVP Malters war als einzige Partei gegen das Erstellen von Luxusbauten (Bündmättli) und ist auch weiterhin gegen luxuriöse und teure Bauten. Wir lehnten als einzige Partei die Negativen-Budget ab. Malters hat ein strukturelles Finanz-Defizit. Dies muss nun auf der Ausgabenseite nachhaltig gelöst werden.

Die SVP Malters ist als einzige Partei gegen Tempo 30 auf Kantonsstrassen und verlangt seit Jahren, dass das Verkehrsproblem in Malters analysiert und an den Ursachen gelöst wird. Wichtig ist, dass alle Malterser an der Urne mitbestimmen können Wir wollen: Keine Verlagerung des Verkehrs in andere Quartiere, keine Schikanen für Verkehrsteilnehmer, Gewerbe usw. und den Erhalt von Zebrastreifen. (Die durch verschiedene Massnahmen sicherer gemacht werden müssen)

Im Flugblatt gegen Tempo 30 verlangte die SVP keine künstlich erstellten Verkehrshindernisse, die das negative Gemeindebudget mit zusätzlichen Kosten belastet.
Was macht der Gemeinderat? Er erstellt teure, lärmige Strassenschwellen!

Die SVP Malters verlangt mehr Mitsprache der gesamten Bevölkerung.

www.svp-malters.ch